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Einhorn, 1970/72 |
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| Die sanfte Gefangene, 1978 |
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| Turm der Namenlosen, Wien 1994 |
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Licht gefangen im Bauch des Wales,
Paris 2002 |
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| Spiriti di Madreperla, Neapel 2002 |
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Seit dem Beginn der
siebziger Jahre hat die im Odenwald geborene Künstlerin
Rebecca Horn ein Werk geschaffen, das sich zu einem immer weiter
anwachsenden Strom aus Performances, Filmen, skulpturalen Raum-Installationen,
Zeichnungen und Fotoübermalungen zusammenfügt. Die
Unverwechselbarkeit dieser Bildwelt besteht in der höchst
präzisen physischen und technischen Funktionalität,
mit der die Künstlerin ihre Skulpturen und deren Bewegungsabläufe
in Räumen in Szene setzt.
In den ersten Performances, den Körper-Extensionen, lotet
sie das Gleichgewicht zwischen Mensch und Raum aus. In den
späteren Raumkompositionen ersetzt sie den menschlichen
Körper durch minimalistisch agierende kinetische Skulpturen.
Gänzlich immateriell spannen ihre neuen Arbeiten das Energiefeld
eines Raumes durch Spiegelreflexe, Licht und Musik auf.
Fundstücke und selbst konstruierte Gegenstände wie
Geigen, Koffer, Taktstöcke, Leitern, Pianos, Metronome,
Federfächer, Metallhämmerchen, schwarze Wasserbäder,
raumverbindende Spiralzeichner, große Trichter und Pumpstationen
sind die Bauelemente für kinetische Skulpturen, die aus
ihrer definierten Materialität gelöst und in eine
immaterielle Metaphorik der ständigen Transformation überführt
werden. So bieten sie dem Betrachter die Möglichkeit,
mythische Bilder zu assoziieren und kulturgeschichtliche, literarische
und geistige Bezüge herzustellen.
Dabei wird ihr Werk von einer unverwechselbaren konsequenten
Logik zusammengehalten. Jede neue Arbeit scheint sich stringent
aus der vorherigen zu entwickeln. Dabei können Elemente
wieder aufgegriffen werden, die aber in verschiedenen Kontexten
völlig verwandelt neu erscheinen.
So sind nach den Körpererfahrungen ihrer Performances
mit Körpererweiterungen, Masken und Federgewändern
in den siebziger Jahren ihre ersten kinetischen Skulpturen
in Filmen wie Der Eintänzer (1978) oder La
Ferdinanda (1981) zu sehen: Die sanfte Gefangene (1978)
und Die Pfauenmaschine (1979/82).
In den achtziger und neunziger Jahren entstehen große
Raumarbeiten, die einen historisch und politisch aufgeladenen
Ort zum Ausgang haben. Mit ihren kinetischen Skulpturen legt
die Künstlerin jetzt die Wunden dieser Orte frei: so zum
Beispiel mit Das gegenläufige Konzert (1997)
in Münster, wo sie einen Turm in der Stadt als Ort der
Hinrichtung im Dritten Reich entlarvt; oder mit dem Turm
der Namenlosen (1994) in Wien, wo sie den Kriegsflüchtlingen
aus dem Balkan ein ephemeres Denkmal aus mechanisch spielenden
Geigen konstruiert. In Weimar, der Kulturstadt Europas 1999,
entsteht das Konzert für Buchenwald. In einem
alten Straßenbahndepot schüttet die Künstlerin
hinter Glas 40 Meter lange Wände aus Asche auf, eine Bibliothek
der Versteinerungen. In Spiegel der Nacht (1998) setzt
sie in einer verlassenen Synagoge bei Köln die Energie
des Schreibens als ein Weben gegen das Vergessen von Geschichte
ein.
Mit Energie zu arbeiten kann aber auch heißen, die Turbulenzen
der Passion als räumliche Magnetströme ins Bild zu
setzen wie in High Moon (1991) in New York oder in El
Rio de la Luna (1992) in Barcelona.
Die weltumströmenden Leitsysteme von Quecksilberpumpen,
atmosphärische Energien wie Klangstrukturen, auch klagende
Stimmen, verwandeln sich in den neueren Arbeiten zu einer Immaterialität
von Räumen neu geschaffener Energien: In einer alten Klosterkirche
spannt die Künstlerin in Mondspiegel (Palma de
Mallorca, 2003) eine unsichtbare, aber deutlich spürbare
Atemsäule auf zwischen einem schwankenden Bodenspiegel
und einem Lichtwirbel an der Deckenkuppel. In der Außen-Installation Spiriti
di Madreperla (2002) verwandelt sie den größten
Platz Italiens, die Piazza del Plebiscito in Neapel, in einen
Raum, der von einem Magnetfeld umschlossen ist: In nachtblauer
Höhe schweben perlmuttschimmernde Lichtringe, und zwischen
die Pflastersteine sind aus Eisen gegossene Totenköpfe
gesetzt (nach Modellen aus dem traditionsreichen Friedhof der
Stadt); die so genannten „capuzzelle“ scheinen
sowohl die Betrachter als auch einander anzuschauen und gleichzeitig
in einem Dialog mit der Unterwelt Neapels verbunden zu sein.
Auch die Arbeit Licht gefangen im Bauch des Wales (2002)
gehört in diesen Zyklus von Raum- und Lichtinstallationen.
Aus wandernden, in ein schwarzes Bad projizierten Texten und
deren Auflösung im Wasser entsteht ein Raum der neuen
Zeichen und Textkombinationen. Rebecca Horn erschließt
räumliche Spannbreiten, die ihre gegenständlichen
Raumbesetzungen in neu zu definierende Dimensionen erweitern.
Begleitet werden diese neuen Installationen durch Kompositionen
von Hayden Chisholm aus instrumentalen, vokalen und elektronischen
Klängen.
Die Eroberung neuer Raum-Dimensionen hat begonnen. Das Einzigartige
und immer wieder Neue an dem Werk dieser Künstlerin ist:
Jede Arbeit ist eine Markierung auf dem Weg, die Grenzen von
Raum und Zeit zu überschreiten, einen Spalt zu öffnen
auf ein Universum, dessen Existenz wir nur ahnen.
Rebecca Horns Arbeiten waren in Einzelausstellungen in führenden
internationalen Institutionen zu sehen: in der Staatlichen
Kunsthalle Baden-Baden (1981), dem M.O.C.A. Los Angeles (1990),
dem Guggenheim Museum New York (1993), der Nationalgalerie
Berlin (1994), der Serpentine Gallery London (1994), der Tate
Gallery London (1994), der Kestner Gesellschaft Hannover (1997)
und im Carré d’Art, Nimes (2000). Die jüngste
Ausstellung – Bodylandscapes – ist ihrem zeichnerischen
Werk gewidmet und wird nach Düsseldorf, Lissabon und London
von September bis Dezember 2006 im Martin-Gropius-Bau in Berlin
gezeigt. Für ihr Werk erhielt sie zahlreiche Würdigungen
und Preise, darunter den documenta-Preis (1986), den Carnegie
Prize für The Hydra Forest, Performing Oscar Wilde (1988),
den Kaiserring der Stadt Goslar (1992) und den Barnett and
Annalee Newman Award (2004).
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Fotografen:
Ute Perrey
Achim Thode
Filmstill
Attilio Maranzano
Heinz Hefele
Peppe Avallone |
Rebecca Horn
1944 geboren
1963 Studium an der Hochschule für
bildende Künste, Hamburg
1971 DAAD-Stipendium an der St. Martin’s
School of Art, London
1972 – 1981 lebt in New York
1974 Lehrtätigkeit am California
Art Institute, University of San Diego
1975 Deutscher Kritikerpreis für
den Film Berlin – Übungen in
neun Stücken: Unter dem Wasser schlafen und Dinge sehen, die
sich in weiter Ferne abspielen
1977 Kunstpreis Glockengasse, Köln
1979 Kunstpreis der Böttcherstraße,
Bremen
1986 documenta-Preis, Kassel
1988 Carnegie Prize auf der Carnegie
International, Pittsburgh, für The
Hydra Forest, Performing Oscar Wilde
1989 Beginn der Lehrtätigkeit
an der Hochschule der Künste, Berlin
1992 Kaiserring der Stadt Goslar und
Medienkunstpreis Karlsruhe
2004 The Barnett and Annalee Newman
Award, New York
2005 Hans-Molfenter-Preis, Stuttgart
2006 Piepenbrock Preis für Skulptur,
Berlin
2007 Alexej von Jawlensky-Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden
Rebecca Horn lebt in Berlin und Paris
nach oben
Einzelausstellungen (Auswahl)
1973
Körperraum, Galerie René Block,
Berlin
1974
Dreaming Under Water, René Block
Gallery, New York
1975
Berlin (10.11.1974 – 28.1.1975):
Dreaming Under Water, Anthology Film Archives, New York
Berlin – Übungen in neun Stücken,
Neuer Berliner Kunstverein, in Zusammenarbeit mit den Berliner Festspielen,
Berlin
Rebecca Horn, Kölnischer Kunstverein,
Köln
1976
The Chinese Fiancée, René Block
Gallery, New York
Come una scimmia, che barcolla su un elefante,
scrutando il mio sorgere, Saman Galleria, Genua
Rebecca Horn: Steirischer Herbst ’76:
Zeichnungen, Fotos, Film, Video, Galerie H., Graz (mit Katalog)
1977
Zeichnungen, Objekte, Video, Filme,
Kölnischer Kunstverein, Köln, und Haus am Waldsee, Berlin
(mit Katalog)
The Unrelated Twin, Galleria Salvatore
Ala, Mailand
1978
Performances 2, Berlin, Folkwang
Museum, Essen
Der Eintänzer, Kestner Gesellschaft,
Hannover, Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven, und Westfälischer
Kunstverein, Münster (mit Katalog)
Dialogo tra due archi, Saman Galleria,
Genua
1979
Dialogue Between Two Swings, Galleria
Salvatore Ala, Mailand
1981
La Ferdinanda: Sonate für eine Medici-Villa,
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden (mit Katalog)
Ci mettemmo attorno a questo grande e
bell’uovo bianco come la neve, giocosi come se l’avessimo
fatto noi stessi, Saman Galleria, Genua
1982
Der Eintänzer, Galerie Chantal
Crousel, Paris
Rebecca Horn, Vereniging Aktuele
Kunst, Gewad, Gent (mit Katalog)
1983
Rebecca Horn, Centre d’Art
Contemporain, Genf, Kunsthaus Zürich und John Hansard Gallery,
University of Southampton, Southampton (mit Katalog)
1984
Rebecca Horn, The Serpentine Gallery,
Arts Council of Great Britain, London, und Museum of Contemporary
Art, Chicago (mit Katalog)
Sculptures, Galerie Eric Franck,
Genf
1985
The Golden Waterfall, Galerie
Eric Franck, Genf
1986
The Gold Rush, Marian Goodman
Gallery, New York
Die sizilianische Palastreise,
Theater am Steinhof, Wien (mit Katalog)
Nuit et jour sur le dos du serpent à deux
têtes, Musée d’Art Moderne de La Ville
de Paris, Paris (mit Katalog)
1987
Rebecca Horn, Galerie Konrad Fischer,
Düsseldorf
Rebecca Horn, Galerie Elisabeth
Kaufmann, Zürich
1988
An Art Circus, Marian Goodman
Gallery, New York
A Rather Wild Flirtation, Galerie
de France, Paris (mit Katalog)
Dedicated To Oscar Wilde, The Royal
Hospital Kilmainham, ROSC ’88, Dublin
The Hydra Forest, Carnegie International,
Pittsburgh
1989
Missing Full Moon, Bath International
Festival, Bath (mit Katalog)
1990
Diving through Buster’s Bedroom,
Museum of Contemporary Art, Los Angeles (mit Katalog)
Kafka’s America, Marian Goodman
Gallery, New York
1991
Chor der Heuschrecken 1 & 2,
Galerie Franck & Schulte, Berlin
Buster’s Bedroom, Galerie
Elisabeth Kaufmann, Basel
Filme 1978 – 1990, Kestner
Gesellschaft, Hannover (mit Katalog)
High Moon, Marian Goodman Gallery,
New York
1992
El Rio de la Luna, Fundació Espai
Poblenou und Hotel Peninsular, Barcelona
Rebecca Horn, Mayor Gallery, London
La Lune Rebelle, Galerie de France,
Paris
1993
Rebecca Horn, Solomon R. Guggenheim
Museum, New York, und Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven (mit
Katalog)
1994
Rebecca Horn, Neue Nationalgalerie,
Berlin, Kunsthalle Wien, The Tate Gallery und The Serpentine Gallery,
London (mit Katalog)
Bibliothek des sibirischen Raben,
Galerie König, Wien
Turm der Namenlosen, in einem Stiegenhaus
am Naschmarkt, Wien
The Turtle Sighing Tree, Marian
Goodman Gallery, New York
1995
Rebecca Horn, Musée de
Grenoble
Les funérailles des instruments,
Galerie de France, Paris
Rebecca Horn, Festival d’Automne à Paris,
Chapelle Saint-Louis de la Salpêtrière, Paris
1996
Seufzer der Steine, Galerie Franck & Schulte,
Berlin
1997
The Glance of Infinity, Kestner
Gesellschaft, Hannover (mit Katalog)
Concerto dei Sospiri, La Biennale
di Venezia, Venedig
Les Délices des Évêques & Das
gegenläufige Konzert, Skulptur.Projekte
in Münster,
Westfälisches Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte,
Münster
1998
Bees’ Planetary Map, Marian
Goodman Gallery, New York
Spiegel der Nacht, Synagoge Stommeln,
bei Köln
Tailleur du Cœur, Galerie
de France, Paris
1999
Die Stämme der Bienen unterwandern
die Maulwurfsarbeit der Zeit – Konzert für Buchenwald, Part
1 Straßenbahndepot, Weimar, und Part
2 Schloß Ettersburg bei Weimar (mit Katalog)
Spiriti blu, Lichtinstallation,
Turin
2000
Where Rock and Ocean Meet, CGAC
Centro Galégo de Arte Contemporánea, Santiago de
Compostela (mit Katalog)
Carré d’Art – Musée
d’art contemporain, Nîmes (mit Katalog)
Spiriti blu, Lichtinstallation,
Turin
Seufzer der Steine, Galerie de
France, Paris
2001
Rebecca Horn, Irish Museum of Modern Art, Dublin (mit Katalog)
Blue Bath, Galerie Jamileh Weber,
Zürich
Der brennende Busch, Galerie de
France, Paris
2002
Installation mit Jannis Kounellis,
Galleria Nova Pesa, Rom
Herzschatten, Sean Kelly Gallery,
New York
Licht gefangen im Bauch des Wales,
Palais de Tokyo site de création contemporaine, Paris (mit
Katalog)
Spiriti di Madreperla, Installation
Piazza Plebescito, Neapel (mit Katalog)
2003
Mondspiegel, Església del
convent de Sant Domingo, Pollença, Mallorca (mit Katalog)
Rebecca Horn, Galleria Trisorio, Neapel
Belle du vent, Galerie de France,
Paris
2004
Licht gefangen im Bauch des Wales,
Es Baluard, Palma, Mallorca (mit Katalog)
Mondspiegel, St. Johannes-Evangelist-Kirche,
Berlin
Bodylandscapes. Zeichnungen, Skulpturen,
Installationen 1964–2004, K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen,
Düsseldorf (mit Katalog)
2005
Bodylandscapes, Fundação Centro Cultural de Belém,
Lissabon, und Hayward Gallery, London (mit Katalog)
Bodylandscapes, Galerie de France,
Paris
Moon Mirror, St Paul’s Cathedral, London
Rebecca Horn, Kunstmuseum Stuttgart im Rahmen des Hans-Molfenter-Preises, Stuttgart
(mit Katalog)
Twilight Transit, Sean Kelly Gallery, New York
Time Goes By, Dunedin
Public Art Gallery, Dunedin (mit Katalog)
2006
Time Goes By, Drill Hall Gallery, Canberra, und RMIT Gallery,
Melbourne (mit Katalog)
Rebecca Horn, Galerie Beyeler, Basel (mit Katalog)
Lotusschatten, Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna
Rebecca Horn. Zeichnungen,
Skulpturen, Installationen, Filme 1964 – 2006,
Martin-Gropius-Bau, Berlin (mit Katalog)
2007
Jupiter im Oktogon, Museum Wiesbaden (mit Katalog)
Rebecca Horn, Rodin Gallery, Samsung Museum of Art, Seoul (mit Katalog)
2008
L’Amour cosmique-fou du faucon rouge, Galerie Lelong, Paris
Cosmic Maps, Sean Kelly Gallery, New York (mit Katalog)
Luci mie traditrici, Salzburger Festspiele 2008, Kollegienkirche, Salzburg. Oper von Salvatore Sciarrino, Regie, Bühne und Kostüme von Rebecca Horn (mit Katalog)
Love and Hate, MdM Rupertinum Museum der Moderne, Salzburg (mit Katalog)
Amore – Continental, Studio Trisorio, Rom
2009
Rebecca Horn, Galleria Marie Laure Fleisch, Rom
Fata Morgana, Liebesflucht, Fondazione Bevilacqua La Masa und Teatro La Fenice, Venedig (mit Katalog)
Aigües Tortes, mit Jannis Kounellis, Pelaires Centro Culturale Contemporanei, Palma de Mallorca (mit Katalog)
Mots sous les pierres, mit Giuseppe Penone, Galerie Alice Pauli, Lausanne
Rebellion in Silence. Dialogue between Raven and Whale, Museum of Contemporary Art Tokyo (mit Katalog)
2010
Luci mie traditrici, MaerzMusik 2010, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin. Oper von Salvatore Sciarrino, Regie, Bühne und Kostüme von Rebecca Horn
nach oben
Gruppenausstellungen (Auswahl)
1972
Befragung der Realität, Bildwelten
Heute – Prozesse, documenta 5, Museum Fridericianum,
Kassel
1973
Kunst aus Fotografie, Kunstverein Hannover, Hannover
1974
Kunst bleibt Kunst. Projekt 74. Aspekte
internationaler Kunst am Anfang der 70er Jahre, Kunsthalle
Köln/Kölnischer Kunstverein, Köln, danach in veränderter
Form Video Tapes, Palais des Beaux-Arts, Brüssel, organisiert
in Zusammenarbeit mit Davis Ross
Projects: Video II, The Museum
of Modern Art, New York
1975
Video Art, University of Pennsylvania,
Institute of Contemporary Art, Philadelphia, Contemporary Arts
Center, Museum of Contemporary Art, Chicago, Wadsworth Atheneum,
Hartford, Connecticut
Magna Feminismus: Kunst und Kreativität,
Galerie Nächst St. Stephan, Wien
Hamburger Künstler, Kunstverein
Hamburg, Hamburg
Edinburgh Film Festival, Edinburgh
9. Biennale de Paris, Musée
d’Art Moderne de La Ville de Paris, Musée National d’Art
Moderne, Musée Galliera, Paris
Körpersprache, Haus am Waldsee,
Berlin, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main
1976
Made in Berlin, René Block
Gallery, New York
Frauenkunst, INTERKUNST-MESSE,
Wien
KP Brehmer, KH Hödicke, Rebecca Horn,
René Block Gallery, New York
1977
Mise en scène d’espace,
Urbach Gallery, New York
Bookworks, The Museum of Modern
Art, New York
documenta 6, Orangerie, Kassel (Paradieswitwe)
Neun Bewerber um das Annemarie- und Will-Grohmann-Stipendium,
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Videosymposium, Tokio
1979
Ausstellung anlässlich der Verleihung
des Kunstpreises Böttcherstraße, Ausstellungsraum
Böttcherstraße, Bremen
Zeichnungen heute. 1. Internationale Jugendtriennale
der Zeichnung, Kunsthalle Nürnberg, Nürnberg
New American Filmmakers Series: Horn – Weiner,
Whitney Museum of American Art, New York
Weich und plastisch: Soft Art,
Kunsthaus Zürich, Zürich
1980
L’arte negli anni ’70,
39. Biennale di Venezia, Venedig
Incontri 1980: 20 interventi di artisti
contemporanei a Spoleto, 13. Festspiele, Spoleto
Forum Design, Österreichisches
Institut für visuelle Gestaltung, Linz
Künstlerfilme der sechziger und siebziger
Jahre, Künstlerhaus Bethanien, Berlin, Städtische
Galerie im Lenbachhaus, München, Badischer Kunstverein, Karlsruhe,
Theater am Turm, Frankfurt am Main
Umanesimo, desumanesimo nell’ arte
europea 1890/1980, Palazzo Frescobaldi, Florenz (Das Goldene
Bad)
1982
Vision in Disbelief, Fourth Biennal
of Sydney, Sydney
Künstler verwenden Fotografie – Heute,
Kölnischer Kunstverein, Köln, Centre Culturel André Malraux,
Nancy, Thomas-Mann-Bibliothek, Luxemburg, Museum van Heedendagse
Kunst, Gent, und an weiteren Orten in Europa, Asien und Amerika bis
November 1992
Videokunst in Deutschland 1963 – 1982,
Kölnischer Kunstverein, Köln, Kunsthalle Hamburg, Badischer
Kunstverein Karlsruhe, Westfälischer Kunstverein, Münster,
Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, Kunsthalle
Nürnberg/Norishalle, Nürnberg, Nationalgalerie, Berlin,
danach in veränderter Form: German
Video from 1963 – 1982 / Ulrike Rosenbach, Ulay und Marina
Abramović, Rebecca Horn, Herbert Wentscher, Barbara
Hammann, Dieter Froese, Bernd Kracke, Ingo Günther, The
Museum of Modern Art, New York
documenta 7, Museum Fridericianum, Kassel
International Video Festival, Goethe
Institut, San Francisco, Long Beach Museum of Art Station/Annex,
Long Beach, als Teil der LBMA Video Night: PAL Video
Junge Kunst in Deutschland, Kölnischer
Kunstverein, Köln, Nationalgalerie, Berlin, Städtische
Galerie im Lenbachhaus, München
1983
Kunst mit Photographie, Staatliche
Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Kölnischer
Kunstverein, Köln, Münchner Stadtmuseum, München,
Kunsthalle der Christian-Albrechts-Universität und Brunswiker
Pavillon, Kiel
Sculpture from Germany, Museum
of Modern Art, San Francisco, University of Houston, Sarah Campbell
Blaffer Gallery, Houston, Winnipeg Art Gallery, Winnipeg, Art Gallery
of Hamilton, Hamilton, Ontario, University of Texas, Archer M. Huntington
Art Gallery, Austin, Queens Museum, Flushing, New York
1984
Eröffnungsausstellung Elisabeth
Kaufmann Zürich, Elisabeth Kaufmann, Zürich
Toyama Now ’84: A New Map of a New
Art, Japan Biennal, Toyama
Von hier aus: Zwei Monate neue deutsche
Kunst in Düsseldorf, Gesellschaft für aktuelle
Kunst, Düsseldorf, Messegelände, Düsseldorf
1985
Das Selbstportrait: im Zeitalter der
Photographie – Maler
und Photographen im Dialog mit sich selbst, Musée
Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne, Akademie der Künste, Berlin,
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
The European Iceberg: Creativity in Germany
and Italy Today, Art Gallery of Ontario, Toronto
Promenades, Außenausstellung,
Centre d’Art Contemporain und Parc Lullin, Genf
Kunst in der Bundesrepublik Deutschland
1945 – 1985, Nationalgalerie, Berlin
1986
Falls the Shadow: Recent British and
European Art, Hayward Gallery, London
Images of the Unknown, P.S.1, Long
Island City
Wien Fluss. 1986, Wiener Festwochen,
Theater am Steinhof, Wien
Internationale Beelden Tentoonstelling,
International Sculpture Exhibition, Sonsbeek ’86, Arnhem
Arte e scienza – Wunderkammer: Artisti
di oggi e camere delle meraviglie, Arte e alchimia, 42.
Biennale di Venezia, Venedig
Kunst als Kultur. Art as Culture: Recent
Art from Germany, Wesleyan University, Ezra and Cecile Zilka
Galleries, Middletown, Connecticut
Androgyn: Sehnsucht nach Vollkommenheit,
Akademie der Künste, Berlin, Kunstverein Hannover, Hannover
Individuals: A Selected History of Contemporary
Art 1945 – 1986, Museum of Contemporary Art, Los Angeles
1987
Wechselströme: Kontemplation-Expression-Konstruktion,
Bonner Kunstverein, Bonn
Die Gleichzeitigkeit des Anderen. Materialien
zu einer Ausstellung, Kunstmuseum Bern, Bern
Les Mécaniciens de l’imaginaire,
La Cité des Sciences et de l’Industrie, La Vilette,
Paris
Manierismus subjektiv, Forum für
aktuelle Kunst, Innsbruck, Galerie Krinzinger, Wien
Skulptur.Projekte in Münster,
Westfälisches Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte,
Münster
Stations: Les Cents Jours d’Art
Contemporain de Montréal, Centre International d’Art
Contemporain de Montréal, Montréal
From the Europe of Old, Stedelijk
Museum, Amsterdam
Edinburgh Internatinal: Reason and Emotion
in Contemporary Art, Royal Scottish Academy, Edinburgh
Nachtvuur, Foundation De Appel,
Amsterdam
1988
Boltanski, Fabro, Horn, Nauman,
Elisabeth Kaufmann, Zürich
From the Southern Cross: A View of World
Art, 1940 – 88, Seventh Biennal of Sydney, Sydney,
veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Australian Bicentennial
Authority, danach Biennial of Melbourne, Melbourne
A Sculpture Show, Marian Goodman
Gallery, New York
Water Works, Visual Arts Ontario,
Toronto
ROSC ’88, Royal Hospital
Kilmainham, Dublin
New Sculpture / Six Artists, St.
Louis Art Museum, St. Louis
Eröffnungsausstellung Elisabeth Kaufmann
Basel, Galerie Elisabeth Kaufmann, Basel
Carnegie International, Carnegie
Museum of Art, Pittsburgh
1989
Electricity in Art, Mayor Rowan
Gallery, London
Marian Goodman Gallery, New York
Material + Spirit, Davis / McClain
Gallery, Houston
150 Jahre Kunstvermittlung, Kölnischer
Kunstverein, Köln
Magiciens de la terre, Musée
National d’Art Moderne, Centre Georges Pompidou, und La Grande
Halle, La Villette, Paris
Dahn, Horn, Penone, Ruthenbeck,
Elisabeth Kaufmann, Basel
Blickpunkte, Musée d’Art
Contemporain, Montréal
Departures: Photography 1924 – 1989,
Hirschl & Adler Modern, New York
1990
Galerie Silvia Menzel, Berlin
It Must Give Pleasure: Erotic Perceptions,
Vrej Baghoomian Gallery, New York
Territory of Desire, Louver Gallery,
New York
Rebecca Horn, Willi Kopf, Richard Long,
Alison Wilding, Centre d’Art Contemporain, Domaine
de Kerguéhennec, Bignan
A Group Show, Marian Goodman Gallery,
New York
Die Endlichkeit der Freiheit Berlin 1990:
Ein Ausstellungsprojekt in Ost und West, Berlin
Von mir aus, Dany Keller Galerie,
München
Galerie Sophia Ungers, Köln
Multiples, Anthony Reynolds Gallery,
London
1991
De l’électricité dans
l’air, Galerie Eric Franck, Genf
Arte e Arte, Castello di Rivoli,
Turin
This Land ..., Marian Goodman Gallery,
New York
Interferenzen: Kunst aus West Berlin 1960 – 1990,
Nationales Kunstmuseum, Riga, Manege Hauptausstellungshalle, St.
Petersburg
Mechanika, Contemporary Art Center,
Cincinnati
Group Show, Galleria Weber Alexander
y Cobo, Madrid
Devices, Josh Bear Gallery, New
York
A Group Show, Pascal de Sarthe
Gallery, Los Angeles
1992
Œuvres sur papier du XXe siècle,
Galerie Eric Franck, Genf
Der gefrorene Leopard, Galerie
Bernd Klüser, München
A Changing Group Exhibition, Marian
Goodman Gallery, New York
Bild: Objekt und Skulpturen, Elisabeth
Kaufmann, Basel
documenta 9, Kassel
Zeichnungen 1976 – 1990,
Galerie Franck & Schulte, Berlin
La Collection du FRAC des Pays de la Loire,
Musée des Beaux-Arts, Nantes
Performing Objects, Institute of
Contemporary Art, Boston
1993
A Group Show, Marian Goodman Gallery,
New York
1994
Das Jahrhundert des Multiple – Von
Duchamp bis zur Gegenwart, Deichtorhallen, Hamburg
The Box from Duchamp to Horn, Ubu
Gallery, New York
1995
Non-Photographers, Galerie Franck & Schulte,
Berlin
Wiederbegegnung mit Unbekanntem,
Erzbischöfliches Diözesanmuseum, Köln
Site Sante Fe, Santa Fe, New Mexico
Das Sisyphos-Syndrom – Hommage für
Joseph Beuys, Mecklenburgisches Künstlerhaus, Plüschow
Leiblicher Logos – 14 Künstlerinnen
aus Deutschland, Staatsgalerie Stuttgart, Altes Museum,
Berlin, Sara Hilden Museum, Tampere, Nationalmuseum für Moderne
Kunst, Oslo, und an weiteren Orten in Europa und Asien bis Juni
1999
1996
Falls the Shadow – Recent British
and European Art, Hayward Gallery, London
Rebecca Horn and Jannis Kounellis,
Galerie Franck & Schulte, Berlin
Everything That’s Interesting
is New, The Dakis Joannou Collection, The Deste Foundation, Athen,
in Zusammenarbeit mit dem Museum of Modern Art, Kopenhagen
Zeitströmungen – Kunst der
Gegenwart aus der Sammlung der Niedersächsischen Sparkassenstiftung,
Sprengel Museum Hannover
1997
Gille Aillaud, Christian Boltanski, Pedro
Cabrita Reis, Rebecca Horn, Magdalena Jetelová, Jannis Kounellis,
Mark Lammert, Centro Cultural
de Belém, Centro de Exposicones, Lissabon
No Small Feat, Rhona Hoffman Gallery,
Chicago
47. Biennale di Venezia, Venedig
Helmhaus, Zürich
Sequences – A portfolio of work
by 29 artists, Edition Schellmann, New York
Skulptur.Projekte in Münster,
Westfälisches Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte,
Münster
Masters of Contemporary Sculpture,
Galerie Jamileh Weber, Zürich
1998
Der unendliche Raum dehnt sich aus,
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Breaking Ground, Marian Goodman
Gallery, New York
1999
Gesammelte Räume – Gesammelte
Träume – Kunst aus Deutschland von 1960 – 2000,
Martin-Gropius-Bau, Berlin
Inner Eye, Contemporary Art from the Marc
and Livia Straus Collection, Neuberger Museum of Art, Purchase,
New York
25 Jahre – 25 Years,
Galerie Jamileh Weber, Zürich
2000
Kunstverein München
Über die Wirklichkeit, Erzbischöfliches
Diözesanmuseum, Köln
La Beauté, Palais des Papes,
Avignon
Contemporary Art from Germany – German
Festival in India 2000 – 2001, National Gallery of
Modern Art, Bombay, Birla Academy of Art & Culture, Kalkutta
u.a.O.
Regarding Beauty: A View of The Late Twentieth
Century, Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington,
D.C., Haus der Kunst, München
New Works, Galerie Jamileh Weber,
Zürich
2001
Celebrating a Decade, Irish Museum
of Modern Art, Dublin
2002
Kunst und Schock – der 11. September
und das Geheimnis des Anderen, Haus am Lützowplatz,
Berlin
Tempo, The Museum of Modern Art,
Queens, NY
100 Artists See God, Independent
Curators International, New York
Drehen, Kreisen, Rotieren, Kunstmuseum
Heidenheim, Kunst-Museum Ahlen in der Theodor F. Leifeld-Stiftung,
Ahlen, Pfalzgalerie Kaiserslautern
2003
Live Culture, Tate Modern, London
Phantom der Lust, Neue Galerie, Graz
Open the Curtain – Kunst und Tanz
im Wechselspiel, Kunsthalle zu Kiel
TV, Cinema, Video, Galerie Thomas
Zander, Köln
Berlin – Moskau / Moskau – Berlin
1950–2000, Martin-Gropius-Bau, Berlin, Historisches
Museum am Roten Platz, Moskau
2004
The Pontus Hultén Collection, Moderna
Museet Stockhlom
TanzMediale, Deutsches Tanzarchiv Köln
/ SK Stiftung Kultur, Köln
Behind the Facts. Interfunktionen 1968 – 75, Fundació Joan
Miró, Barcelona, Museu Serralves, Porto
Bewegliche Teile, Kunsthaus Graz
Gegenwelten, Neue Nationalgalerie, Berlin
100 Artists See God, ICA London
2005
Behind the Facts. Interfunktionen 1968 – 75, Kunsthalle
Fridericianum, Kassel
Bewegliche Teile. Formen des Kinetischen, Museum Tinguely,
Basel
Sammel-Leidenschaften, Neues Museum Weserburg, Bremen
(my private) Heroes, MARTa Herford
Kunst und Cover / Lettre International, Museum für
Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Schattenspiel. Schatten und Licht in der zeitgenössischen
Kunst – Eine Hommage an Hans Christian Andersen, Kunsthalle
Kiel
Körper – Leib – Raum, Skulpturenmuseum
Glaskasten Marl
UdK Berlin – Fakultät Bildende Kunst, Berlinische
Galerie, Berlin
2006
Schattenspiel. Schatten und Licht in der zeitgenössischen
Kunst – Eine Hommage an Hans Christian Andersen, Landesgalerie
am Oberösterreichischen Landesmuseum, Linz
Walking & Falling, Magasin 3 Stockholm Konsthall, Stockholm
Eros in der Kunst der Moderne, Fondation Beyeler, Basel
Pontus Hultén. Artisti da una collezione, Palazzo
Franchetti, Venedig
Verrückte Liebe – Von Dalí bis Bacon, BA-CA
Kunstforum, Wien
40jahrevideokunst.de – Digitales Erbe, Kunstsammlung
im Ständehaus, Düsseldorf
40jahrevideokunst.de – Die 60er, Kunsthalle Bremen
40jahrevideokunst.de – update 06, Lenbachhaus, München
40jahrevideokunst.de – Revision.zkm, ZKM, Karlsruhe
40jahrevideokunst.de – Revision.ddr, Museum der Bildenden
Künste, Leipzig
You’ll Never Know, Harris Museum and Art Gallery,
Preston, Glynn Vivian Gallery, Swansea, The Lowry, Salford, und The
New Art Gallery, Walsall
Tokyo Blossoms: Deutsche Bank Collection meets Zaha Hadid, Hara
Museum of Contemporary Art, Tokio
A Short History of Performance IV, Whitechapel Art Gallery,
London
Kunst und Photographie, Photographie und Kunst, Galerie
Bernd Klüser, München
Transformation. Aus eigener Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein,
Vaduz
All the Best – The Deutsche Bank Collection and Zaha Hadid, Singapore
Art Museum, Singapur
Contemporary sculpture, Zwirner & Wirth, New York
DISEGNI, Studio Trisorio, Neapel
The Subverted Object, Ubu Gallery, New York
busy going crazy – the Sylvio Perlstein collection, La
Maison Rouge, Paris
2007
You’ll Never Know, Tullie House Museum and Art Gallery,
Carlisle
Lights, Camera, Action: Artists’ Films for the Cinema, Whitney
Museum of American Art, New York
Pontus Hultén – Künstler einer Sammlung, hlmd – Hessisches
Landesmuseum Darmstadt und Henie Onstad Art Centre, Høvikodden
Tanzen, Sehen, Museum für Gegenwartskunst Siegen und
Centro Andaluz de Arte Contemporáneo, Sevilla
Fondation Beyeler: EROS in der Kunst der Moderne, BA-CA
Kunstforum, Wien
WACK! Art and the Feminist Revolution, The Geffen Contemporary
at MOCA, Los Angeles
Visit(e) – Art contemporain en Allemagne – Sélection
de la collection d’art contemporain de la République
Fédérale d’Allemagne, Bozar – Palais
des Beaux-Arts / Paleis voor Schone Kunsten, Brüssel
Dalla terra alla luna – metafore di viaggio (parte I), Museo
d’arte contemporanea Castello di Rivoli, Turin
Vertigo – The century of off-media art from Futurism to
the web, MAMbo – Galleria d’Arte Moderna di Bologna
Rouge baiser, FRAC – Pays de la Loire, Carquefou
Poetry in Motion, Galerie Beyeler, Basel
Der unendliche Raum dehnt sich aus, Kolumba, Köln
Kunstmaschinen – Maschinenkunst, Schirn Kunsthalle,
Frankfurt am Main
Face to Face – The Daros Collections, Part 1, Daros
Exhibitions, Zürich
2008
40jahrevideokunst.de / L’héritage digital: l’Art vidéo en allemagne de 1963 jusqu’à aujourd’hui, MAMCS Strasbourg
40 Years Video Art in Germany, Sofia Art Gallery und Goethe-Institut Bulgarien, Sofia
WACK! Art and the Feminist Revolution, P.S.1 MoMA, Long Island
Kunstmaschinen – Maschinenkunst, Museum Tinguely, Basel
Visite – Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn, Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn
Zerbrechliche Schönheit. Glas im Blick der Kunst, Museum Kunst Palast, Düsseldorf
traces du sacré, Centre Pompidou, Paris
Biennale of Sydney 2008, Sydney
Sound of Art, Museum der Moderne Salzburg
traces du sacré, Haus der Kunst, München
40jahrevideokunst.de, Museo Villa Croce, Genua
Die verborgene Spur – Jüdische Wege durch die Moderne, Felix-Nussbaum-Haus, Osnabrück
2009
Art of Two Germanys/Cold War Cultures, Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles
1968. Die Große Unschuld, Kunsthalle Bielefeld
Odes to Common Things / Oda a las cosas, Galeria Arnes + Röpke, Madrid
Kunst und Öffentlichkeit, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
aus/gezeichnet/zeichnen, Akademie der Künste, Berlin
60 Jahre – 60 Werke: Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland, Martin-Gropius-Bau, Berlin
elles@centrepompidou, Centre Pompidou, Paris
Kunst und Kalter Krieg: Deutsche Positionen 1945 – 1989, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
DURCHdRINGEN, kunstGarten Graz
Kunst und Kalter Krieg: Deutsche Positionen 1945 – 1989, Deutsches Historisches Museum, Berlin
Taswir – Islamische Bildwelten und Moderne, Martin-Gropius-Bau, Berlin
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